spanienwetter.es
Von: THOMAS WEBER
16.11.2019 - 13:13

Costa del Sol - Torremolinos bekommt neuen Sand

Spanien muss ein reiches Land sein ...

Seit Pedro Sanchez (PSOE) geschäftsführender Regierungschef in Spanien ist, verschlechtern sich die Zahlen für Spanien wieder merklich. Das Land wird durch Subventionen aus Brüssel und mit Hilfe der EZB und der EIB künstlich am Leben gehalten und der Ausblick ist nicht nur bei den Ratingagenturen wieder negativ.

Ein dramatisches Beispiel für die komplette Unfähigkeit der handelnden Regierung zeigt sich aktuell in Torremolinos. Dort werden in diesen Tagen 22.000 Kubikmeter neuer Sand an den Stränden aufgeschüttet und die Kosten dafür betragen 160.000 Euro. Der erste kräftige Herbststurm der aus Südwest an der Costa del Sol auftritt, wird den neuen Sand aber direkt wieder ins Meer spülen.

Eigentlich war es in den vergangenen Jahren so, dass man den Sand erst Richtung Ende Mai an der Sonnenküste aufschüttet, also nach der Sturmsaison.

Fazit: Wer sich mit dem Thema sinnlose EU-Beihilfen und Steuergeldverschwendung beschäftigt, der bleibt mal wieder sprachlos zurück.

Foto: Ayto Torremolinos

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